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Presseberichte |
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„Der Kaufmann von Venedig“ von William
Shakespeare |
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Camelia Tino, die Wagemutige, ließ sich im Theater
Pygmalion auf ein neues Abenteuer ein: sie inszenierte Shakespeares
“Der Kaufmann von Venedig“. Die Inszenierung hat Spannung,
quillt fast über von guten Einfällen, ist farbig und fast
schon luxuriös. Was sie aber wirklich lohnend macht, das ist
die Anhäufung von hochtalentierten Jungschauspielern.
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{Wiener Zeitung, 20.07.2000} |
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Eine aufregende und phantasievolle Lösung fand
auch Camelia Tino in ihrer Regiearbeit für “Der Kaufmann
von Venedig“. |
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{Die Presse, 7.7.2000} |
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„Pygmalion“ von Bernhard
Shaw |
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Dieser Gag war einmal fällig: Im Theater Pygmalion
spielt man “Pygmalion“. Von Bernard Shaw. Oder doch nicht
von Shaw? Eher nach Shaw, basierend auf Shaws Komödie, eine Paraphrase
auf diese? Oder einfach eine sehr eigenwillige Inszenierung? Mag man
es nennen wie man will, es gibt wunderschöne Momente an diesem
Abend, und die Nachwuchsschauspieler zeigen allesamt immenses Talent
und auch schon beachtliches Können. Doch: Zur Inszenierung. Eine
Zigeunergruppe findet einen Mantel (wohl aus einem Theaterfundus)
mit dem Namenszettel Henry Higgins. Unter Blödeln und Kichern
beginnt man, Shaws Text zu sprechen. Eine Riesenhetz. Doch bald verselbstständigt
sich das Spiel, wird zum Gesellschaftsdrama. Ein Mensch wird für
ein Experiment, für eine Wette, benutzt und dann “weggeworfen“.
Wen interessiert, was Eliza jetzt, da sie nicht mehr ist wie früher,
tun soll. Man hat sie entwurzelt, ihr ihre Identität genommen,
doch wen kümmerts? Dieses Spiel im Spiel, das Regisseurin Camelia
Tino da präsentiert ... packend ist es allemal. |
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{Wiener Zeitung, 06.04.2000} |
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„Ein Tag wie jeder andere“
von Dario Fo |
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“Ein Tag wie jeder andere“ nennt sich das
Stück von Dario Fo, das jetzt im Theater Pygmalion Premiere hatte.
Unter der minutiösen, einfühlsamen Regie von Camelia Tino
und mit einer fulminanten Haupt- beziehungsweise (fast) Alleindarstellerin. |
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{Wiener Zeitung, 18.02.2000} |
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„Die ehrbare Dirne“ von
Jean- Paul Sartre |
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sie war in ihrer Inszenierung um Kraft, um Dynamik,
um Menschlichkeit bemüht. |
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{Wiener Zeitung, 2.9.1999} |
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Das Theater Pygmalion hat jetzt als Fortsetzung einer
Reihe gelungener Inszenierungen von Werken der Weltliteratur ein Drama
von Jean-Paul Sartre ausgesucht. „Die ehrbare Dirne“ in
Camelia Tinos Regie. |
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{Neue Kronen Zeitung, 26.8.1999} |
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„Der Widerspenstigen Zähmung“
von William Shakespeare |
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Ganz im Stil der Commedia dell’ Arte inszenierte
Camelia Tino mit hinreißender Verve und Witz Shakespeare‘s
„Der Widerspenstigen Zähmung“. |
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{Die Presse, 10.12.1999} |
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Am 23. November 1995 wurde in der Alser Straße
Nummer 43 das Theater Pygmalion eröffnet. Seither hat man dort
eine Anzahl teilweise sehr interessanter Produktionen herausgebracht.
Zum großen kleinen Jubiläum gab es nun die Premiere von
Shakespeares “Der Widerspenstigen Zähmung“, von der
weiblichen Hälfte des Direktionsduos, Camelia Tino, als verfrühter
toller Faschingsscherz inszeniert. Da wird gesprungen, getanzt, gebrüllt,
getobt und geblödelt, was das Zeug hält, da wird ziemlich
vordergründig Sex angedeutet, zum Gaudium des Publikums. Frau
Tino stand ein wirklich talentiertes Darstellerteam zur Verfügung,
schwungvoll, diszipliniert, einsatzbereit. |
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{Wiener Zeitung, 25.11.1999} |
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…eine locker, flockige Komödie, ganz im
Sinne Shakespeare’s, flott, mit der einen oder anderen Überraschung
inszeniert, ein unterhaltsamer Abend. |
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{Wien Side} |
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„Turandot“ von Friedrich
Schiller |
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Wie konnte es Turandot gelingen, ein ganzes Reich und
ihren kaiserlichen Vater obendrein so zu beherrschen, daß es
ihr möglich war, Willkürtaten nach Lust und Laune zu setzen?
So fragte sich Regisseurin Camelia Tino, als sie sich anschickte,
Friedrich Schillers “Turandot“ im Pygmaliontheater zu
inszenieren. Und sie gab sich selber die Antwort: Weil Turandot eine
starke Persönlichkeit war, und die anderen sich als viel zu schwach
und verängstigt erwiesen, um ihr etwas entgegenzusetzen. So läßt
Frau Tino den Prinzen Kalaf, einen durchschnittlichen jungen Mann,
in eine irrwitzige Welt kommen, in der sich keiner “normal“
benimmt, sondern die meisten wie die Irren “herumwieseln“,
dümmlich sind und lächerlich und so dem Schrecken zu entfliehen
versuchen. Turandot aber ist eine herrschsüchtige Egozentrikerin,
die nichts anerkennt, als ihren eigenen Willen. Solch ein Konzept
mit Schülern und Schauspielanfängern umzusetzen, ist schwierig. |
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{Wiener Zeitung, 28.01.1999} |
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„Ende gut alles gut“ von
William Shakespeare |
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Der Narr ist immer eine Zentralfigur. in jedem Fall
eine lohnende Aufgabe für einen Schauspieler. Und ist die Darstellung
gekonnt und einfühlsam, so wird er einem lange im Gedächtnis
bleiben. So kann man wohl auch bei Camelia Tinos Inszenierung von
Shakespeares “Ende gut, alles gut“ im Pygmalion-Theater
prognostizieren. Mit viel Schwung und Gefühl … wird hier
die Geschichte von dem armen Mädchen vorgeführt ... entstand
hier eine hübsche, flockige Aufführung. |
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{Wiener Zeitung, 20.05. 1999} |
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Die engagierte Schauspielpädagogin und Regisseurin
Camelia Tino inszeniert. Tino unterrichtet in der dem Theater angeschlossenen
Schauspielschule Pygmalion deren Absolventen ihre ersten öffentlichen
Talentproben natürlich meistens im Theater Pygmalion absolvieren. |
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{City, Stadtzeitung für Wien, 16.5.1999} |
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„Leonce und Lena“ von Georg
Büchner |
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Das gesamte Ensemble ... kommt aus der hauseigenen
Theaterschmiede des Pygmalion und ist daher bestens aufeinander eingespielt.
Die Regisseurin und Theaterpädagogin Camelia Tino hat mit diesem
Ensemble bereits „Das Leben und Sterben der Marilyn Monroe“
von Gerlind Reinshagen, „Nur Kinder, Kirche, Küche“
von Dario Fo, „Die Zofen“ von Jean Genet und Goethes „Stella“
erfolgreich auf die Bühne gestellt. |
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{City, Stadtzeitung für Wien} |
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Als Märchen hat Camelia Tino das Ganze im Pygmalion-Theater
auch inszeniert: naiv, komisch, turbulent. |
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{Wiener Zeitung, 28.04.1998} |
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„Joan Crawfish oder Crawford?“
von Cas Enklaar |
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Die Regisseurin und Theaterpädagogin Camelia Tino
setzt wieder einmal in Szene und verspricht bei Zusammenarbeit mit
ihrem bewährten Team „Joan Crawfish oder Crawford?“
zumindest zur kurzweiligen Unterhaltung gedeihen zu lassen. |
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{City. Stadtzeitung für Wien, 9.8.1998} |
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Regisseurin Camelia Tino entschied sich bei ihrer Bearbeitung
des Stückes „Joan Crawfish oder Crawford?“ von Cas
Enklaar dafür, sie als eine Wahnsinnige zu zeigen, eine Hilflose,
eine Getriebene, die daran zugrunde geht, ein Star geworden zu sein.
Camelia Tino siedelte das Ganze im Krankenhaus an, wo Joan im reizlosen
Spitalsnachthemd ... von der Vergangenheit träumt. Ihre Handtasche
unter dem Kopfpolster versteckt, in einer Lade Handschuhe und Hut
aufbewahrt hat. Die Geschichte wird zur Parabel von der Vergänglichkeit
des Ruhms, des Reichtums, des sogenannten Glücks. Diese Realisation
wirkt wie ein „Röntgenbild“, das die inneren Wunden,
die „Todeskeime“ aufzeigt. Die Tragik hinter dem Leben
eines Menschen der alles hatte, sich nichts versagen mußte,
verehrt, ja vergöttert wurde, wird schonungslos präsentiert. |
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{Wiener Zeitung, 11.8.1998} |
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Ein interessanter Versuch einer Hommage an eine der
letzten großen Hollywood-Diven. |
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{Neue Kronen Zeitung, 11.8.1998} |
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Im Zeitalter der lauten Parolen der oberflächlichen
und plakativen Werbephrasen, der dickaufgetragen Kreativ-Trendies,
in diesem unseren Zeitalter gibt es noch Menschen, die im Stillen
werken. Jenseits aller Trends und großer Reden nur von der Liebe
und dem Glauben zu ihrer Arbeit getragen. Da ist ein kleines Theater
namens Pygmalion ... und um ihm herum scharrt sich dererlei Spezies.
Frau Camelia Tino inszenierte nun Cas Enklaars Stück „Joan
Crawfish oder Crawford?“, das Sonntag Abend Premiere feierte
mit den reizenden Schauspielerinnen Claudia Graf und Andrea Szekeres. |
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{Täglich Alles, 11.8.1998} |
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„Stella“ von Johann Wolfgang
Goethe |
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Die Leitung des Geschlechter-Totentanzes übernimmt
die Theaterpädagogin der Schauspielschule Pygmalion, Camelia
Tino. Zu ihren bisherigen Inszenierungen zählen u.a. Dario Fo‘s
„Nur Kinder, Küche, Kirche“ oder Genets „Zofen“,
zwei gelungene Arbeiten der Absolventen der Schule. |
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{City, Stadtzeitung für Wien, 6.10.1997} |
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Die bei der Erarbeitung von Frauengestalten schon oft
bewährte Camelia Tino hat inszeniert. |
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{Wiener Stadtkrone16.10.1997} |
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Um Darsteller brauchte sich Frau Tino nicht zu sorgen,
ihr Ensemble ist sozusagen „hausgemacht“: Das Theater
Pygmalion engagierte für die Produktion von Johann Wolfgang Goethes
„Stella“ die Absolventen der Schauspielschule Pygmalion. |
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Wiener Zeitung 8.10.1997 |
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„Leben und Tod der Marilyn Monroe“
von G. Reinshagen |
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Im kleinen Theater Pygmalion liefert Camelia Tino eine
spannende Inszenierung des etwas dürftigen Stückes. Das
hat Kraft, das hat Atmosphäre. |
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{Wiener Zeitung, 17.2.1998} |
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„Nur Kinder, Küche, Kirche“
von Dario Fo |
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Das Pygmalion Theater gibt das Dario-Fo-Stück
„Nur Kinder, Küche, Kirche“ unter der Regie von Camelia
Tino zum Besten. |
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{City Stadtzeitung für Wien} |
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„Die Zofen“ von Jean Genet |
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Intellektuelles Theater mit jungen Schauspielern für
junge Leute „Die Zofen“ von Camelia Tino in einer krimiartigen
und atmosphärisch dichten Fassung inszeniert. |
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{Täglich Alles, 25.2.1997} |
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Camelia Tino inszenierte das vielschichtige Spiel.
Eine interessante Aufführung, die zweifellos verdientermaßen
- besonders unter den Studenten — viel Publikum finden wird. |
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{Wiener Zeitung, 6.1.1998} |
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Der Genet-Klassiker erlebt mit Dorina Pascu, Elfriede
Hauder und Gerda Kamna eine Neuinterpretation auf der engagierten
Kleinbühne. Die Regie kommt von Camelia Tino. |
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{City Stadtzeitung für Wien} |
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